April 29, 2012, category: Aktionen
Sie steht dicht bevor: Eine Welt ohne Arbeit oder Geld!

„Während Millionen in der ganzen Welt am 1. Mai den internationalen „Tag der Arbeit“ feiern, feiern und bewerben unsere Mitglieder statt dessen das bevorstehende Ende der Arbeit“, sagte der Australier Jarel Aymonier, Verantwortlicher der Paradiesmus-Bewegung und Herausgeber von www.paradism.org in einer heute herausgegebenen Erklärung.

Aymonier sagte, dass die Paradiesmus-Bewegung, welche in naher Zukunft eine Welt ohne Arbeit und Geld anvisiert, 2009 vom geistigen Oberhaupt Rael, Gründer der Internationalen Rael-Bewegung (IRM), gegründet wurde. Eines der Ziele der Organisation ist die Förderung des öffentlichen Bewusstseins für die unnötige Versklavung von Menschen, die darunter leiden, jeden Tag zur Arbeit gehen zu müssen.

Nach Rael wird das Hervorbringen einer immer technologisierteren Gesellschaft ein wahres Paradies sein, eines, in welchem sowohl das menschliche Abmühen als auch das Geld abgeschafft sein werden. Erst kürzlich antwortete er denen, die den Paradiesmus als eine Uropie betrachten: „Eine Utopie ist per Definition etwas, das nicht funktioniert. Funktioniert die heutige Gesellschaft so, wie sie soll? Klar nein. Wir leben heute in einer totalen Utopie...“

„Bei dem technologischen Niveau, das wir heute haben, gibt es keinen Grund, in Armut zu fallen“, fügte Rael hinzu. „In dieser Zeit des technologischen Fortschritts sollte die Wissenschaft die Menschen vollständig von der Sklaverei der Arbeit befreien und ihnen erlauben, sich in einer Gesellschaft, in der alle Bedürfnisse frei zur Verfügung gestellt werden, einzig der persönlichen Entfaltung widmen zu können.“

„Unsere Gesellschaft der erzwungenen Arbeit, in der jedermanns Überleben und Lebensqualität von seiner oder ihrer Arbeit abhängt, wird hinfällig und sollte bald zu einem Ende kommen“, betonte Aymonier in der heutigen Erklärung. „Eine neue Gesellschaft ohne Arbeit und Geld ist bereits möglich, wenn die Menschheit diese Denkweise aufgibt und sich (statt dessen) entscheidet, unseren zunehmenden menschlichen Fortschritt für jedermanns Wohl einzusetzen, statt zum Vorteil für nur einige Wenige.“

Er sagte, dass die Menschen nicht länger das machen müssen, was auch Maschinen machen können.

„Es ist inakzeptabel, die Leute weiterhin in Jobs zu versklaven, die nun von Computern oder anderen Maschinen gemacht werden können“, sagte er. Tatsächlich wird der Slogan „Gib die Arbeit den Maschinen und befreie die Menschen“ einer derjenigen sein, die nicht nur an einem Paradiesmus-Tag, sondern weltweit von Paradisten das ganze Jahr über benutzt werden.“

Nach Aymonier geht die Ersetzung des Menschen durch Maschinen, um alle nötige Arbeiten zu verrichten, nicht auf Kosten unserer Lebensqualität.

„Die Arbeiter denken bereits, dass ihre Ersetzung durch Maschinen zu mehr Arbeitslosigkeit und Armut führt. Aber es muss nicht diesen Weg einschlagen, wenn die Maschinen dem Volk gehören! Tatsächlich könnten dann die Gewinne, welche durch die erhöhte Produktivität erzielt werden, an Alle verteilt werden, statt an einige Wenige.“

Er sagte, dass ein solches Szenario der Schlüssel zu einer besseren Zukunft sein würde.

„Die Absicht des Internationalen Paradiesmus-Tages ist, das Bewusstsein für eine aufkommende Gesellschaft ohne Arbeit und Geld zu fördern, und der täuschenden politischen Diskussion, die auf Erhaltung und Schaffung von mehr Arbeitsplätzen abzielt, zu entgegnen, fasste Aymonier zusammen. „Die einzigen Arbeitsplätze, die wir Morgen schaffen werden, sind die für die Maschinen. Es gibt keine Möglichkeit, dass jetzige System zu erhalten. Jetzt ist es wichtig, mehr Reibung und menschliches Leiden zu vermeiden, indem wir die Menschheit sicher durch die Transformationsprozesse begleiten, welche zur Geburt eines wahren Paradieses auf Erden führen werden.“

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