Paradism

Mai 2, 2026, category: Aktionen
Las Vegas, 1. Mai 2026 - Mitglieder der Paradiesmus-Bewegung auf der ganzen Welt feiern den Paradiesmus-Tag und stellen dabei, wie sie es nennen, einen historischen Wendepunkt in den Mittelpunkt: den Übergang von einer von Verknappung geprägten Gesellschaft zu einer, die durch künstliche Intelligenz, Robotik und Überfluss ermöglicht wird.

Der Bewegung zufolge führt der technologische Fortschritt dazu, daß Arbeit und Geld rasch an Bedeutung verlieren, was den Weg für ein neues „goldenes Zeitalter“ ebnet, in dem eher Selbstverwirklichung als Überleben den Mittelpunkt des menschlichen Lebens ausmacht.

„Zum ersten Mal in der Geschichte verfügt die Menschheit über die Mittel, eine Welt des Überflusses für alle zu schaffen“, sagte Jarel, raelistischer Guide und Leiter der Paradiesmus-Bewegung. „Doch die Technologie allein wird unsere Zukunft nicht bestimmen – es sind die Menschen, die sie lenken.“

Während die Automatisierung eine beispiellose Produktivität verspricht, warnt die Bewegung davor, daß die derzeitigen wirtschaftlichen und politischen Systeme nicht für eine Welt ohne menschliche Arbeitskraft ausgelegt sind.

„Unsere sozialen, politischen und wirtschaftlichen Systeme sind auf Verknappung ausgelegt“, erklärte Jarel. „Wenn wir uns nicht anpassen, riskieren wir einen systemischen Zusammenbruch statt einer Befreiung.“

Der Paradiesmus schlägt ein neues, an diese sich abzeichnende Realität angepasstes Gesellschaftsmodell vor - ein Modell, in dem weder Arbeit noch Geld für ein erfülltes Leben notwendig sind. Die Bewegung betont jedoch, daß das größte Risiko nicht technologischer, sondern menschlicher Natur ist.

„Die eigentliche Gefahr ist nicht die künstliche Intelligenz“, erklärte Jarel. „Sie besteht darin, immense Macht in die Hände von Einzelpersonen zu legen, denen die emotionale Reife und die ethische Grundlage fehlen, um sie weise einzusetzen.“

Befürworter des Paradiesmus argumentieren, daß viele der heutigen Führungsstrukturen durch Jahrhunderte des Wettbewerbs, der Konflikte und der Verknappung geprägt wurden - Bedingungen, unter denen Dominanz oft mehr belohnt wird als Empathie. Im Zeitalter leistungsfähiger Technologien, so sagen sie, sei dieses Führungsmodell zu einer existenziellen Bedrohung geworden.

Im Rahmen des „Paradiesmus-Tags“ werden Aktivisten öffentliche Veranstaltungen organisieren und die Bürger - insbesondere in Europa - dazu aufrufen, Initiativen zu unterstützen, die höhere ethische und psychologische Standards für politische Führungskräfte fordern. Eine beim Europäischen Parlament eingereichte Petition ist eine solche Initiative.

„Ob wir das goldene Zeitalter erreichen oder in die Steinzeit zurückfallen, hängt davon ab, wen wir auswählen uns zu regieren“, schloss Jarel. „Wir stehen an der Schwelle zu einem goldenen Zeitalter - doch um es zu erreichen, bedarf es einer bewussten und verantwortungsvollen Führung.“

Mitglieder der Paradiesmus-Bewegung laden die Öffentlichkeit ein, sich zu informieren und an den weltweiten Aktivitäten zum Paradiesmus-Tag teilzunehmen.

Helfen Sie mit und unterschreiben Sie für Ethik, Transparenz und Integrität für politische Parteien in Europa, damit wir das goldene Zeitalter erreichen.
https://eci.ec.europa.eu/056/public/#/screen/home
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